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/ Einkommenspolitik

Die Einkommenspolitik (im angelsächsischen Umfeld auch als "incomes policy" bezeichnet) umfasst die wirtschaftspolitischen Maßnahmen des Staates zur Beeinflussung des Geldeinkommens der Konsumenten. Das Hauptziel der Einkommenspolitik ist die Stabilisierung des Preisniveaus und der Inflation. Dieses Ziel kann durch verschiedene wirtschaftspolitische Maßnahmen erreicht werden:

Instrumente der Einkommenspolitik [Bearbeiten]
Indirekte Maßnahmen [Bearbeiten]durch ordnungspolitische Maßnahmen wie z. B. Geldpolitik oder Fiskalpolitik versucht der Staat indirekt Einfluss auf die Entwicklung des Einkommens zu nehmen.

Direkte Maßnahmen [Bearbeiten]durch prozesspolitische Maßnahmen wie z. B. Preisbeschränkungen, Mindest- oder Höchstlohngrenzen versucht der Staat direkt Einfluss auf individuelle Wirtschaftsprozesse zu nehmen.

Verhaltensbeeinflussung [Bearbeiten]der Staat verwendet diverse Techniken die auf die Manipulation des Verhaltens der Wirtschaftssubjekte abzielen. z. B. durch Vermittlung von Informationen über die wirtschaftliche Lage, oder zu erwartende Steuern und Zinsen, durch einen Maßhalteappell (moral suasion), durch staatlichen Zwang usw.


Quelle: wikipedia.org

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