Der Betafaktor (β) stellt in den auf dem Capital Asset Pricing Model aufbauenden finanzwissenschaftlichen Theorien die Kennzahl für das mit einer Investitions- oder Finanzierungsmaßnahme übernommene systematische Risiko (auch Marktrisiko genannt) dar.
Einfach ausgedrückt ist er ein Gradmesser, der angibt, wie stark die Aktie im Vergleich zu anderen schwankt. Bei einem Wert von 1,0 schwankt die Aktie so stark wie der Durchschnitt. Liegt der Wert unter 1,0 deutet dies auf weniger Schwankung hin, bei einem Wert von über 1,0 schwankt die Aktie stärker als der Durchschnitt.
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